Köln, Mai 2026 

Auszeichnung mit Signalwirkung für Frauengesundheit

Maria Clementine Martin Award 2026

In diesem Jahr wurden während des Jubiläumsfestaktes zum 200-jährigen Jubiläum der Klosterfrau-Group zum ersten Mal der Maria Clementine Martin-Award vergeben. 

Zu sehen sind die Preisträgerinnen des Awards - die Gründerinnen von fembites.Zu sehen sind die Preisträgerinnen des Awards - die Gründerinnen von fembites.Zu sehen sind die Preisträgerinnen des Awards - die Gründerinnen von fembites.

Zu sehen sind die Preisträgerinnen des Awards - die Gründerinnen von fembites

Zu sehen ist der Maria Clementine Martin-Award 2026Zu sehen ist der Maria Clementine Martin-Award 2026Zu sehen ist der Maria Clementine Martin-Award 2026

Zu sehen ist der Maria Clementine Martin-Award 2026

Preisträgerinnen 2026: fembites – „Von Frauen für Frauen“

Aus mehr als 20 geeigneten Bewerbungen haben sich drei Finalistinnen besonders hervorgetan. Ausgezeichnet mit dem Maria Clementine Martin-Award wurden Jana Deckelmann (Biologin und Ernährungsökonomin) und Angelica Conraths (Entrepreneurin), die Gründerinnen von fembites.

Die Mission von fembites: „Von Frauen für Frauen“ - mit der Vision, jede Frau in jeder Lebensphase so zu unterstützen, wie sie es verdient hat. Die Nährstoffkomplexe entstehen in enger Zusammenarbeit mit Expertinnen u. a. aus Gynäkologie, Endokrinologie und Ernährungswissenschaft, basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen, sind zuckerfrei und ohne unnötige Zusatzstoffe. „Wir gehen bewusst einen anderen Weg: Wir denken Frauengesundheit vom weiblichen Körper aus – evidenzbasiert, clean formuliert und alltagstauglich. Dieser Preis ist für uns ein starkes Signal: Frauengesundheit ist kein Nischenthema, sondern verdient genau die Aufmerksamkeit, die sie endlich bekommt. Es ist uns eine riesige Ehre, diesen Preis entgegenzunehmen“, führt Jana Deckelmann weiter aus. 

Zu sehen sind (von links nach rechts): Angelica Conraths (fembites), Judith Rakers (Moderation),  Jana Deckelmann (fembites) Elisabeth Labadie und Dr. Stefan Koch.Zu sehen sind (von links nach rechts): Angelica Conraths (fembites), Judith Rakers (Moderation),  Jana Deckelmann (fembites) Elisabeth Labadie und Dr. Stefan Koch.Zu sehen sind (von links nach rechts): Angelica Conraths (fembites), Judith Rakers (Moderation),  Jana Deckelmann (fembites) Elisabeth Labadie und Dr. Stefan Koch.

Zu sehen sind (von links nach rechts): Angelica Conraths (fembites), Judith Rakers (Moderation),  Jana Deckelmann (fembites) Elisabeth Labadie und Dr. Stefan Koch.

Finalistinnen des Maria Clementine Martin-Awards 2026: Innovationen für häufige, belastende Alltagsthemen

Neben fembites standen zwei weitere Projekte im Finale – mit sehr unterschiedlichen, aber für viele Betroffene hochrelevanten Schwerpunkten:  

  • EndoCare (noch nicht gegründet): Nicole Bucher entwickelt ein Ernährungs- und Hormonkonzept für Frauen mit Endometriose. Ziel ist es, hormonell und entzündlich getriggerte Beschwerden – etwa zyklische Schmerzen, Blähungen oder Verdauungsprobleme – durch personalisierte Ernährung und hormonelle Datengrundlagen zu lindern.  
  • HistaFood: Ana Hansel (Gründerin) bietet mit HistaFood Bio Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel an, die speziell für Menschen mit Histamin Intoleranz entwickelt wurden. Sie möchte Betroffenen die histaminarme Ernährung erleichtern und histaminarme Produkte zum neuen Standard im Handel machen.
Zu sehen sind (von links nach rechts): Ana Hansel (HistaFood), Angelica Conraths (fembites), Dr. Stefan Koch,  Jana Deckelmann (fembites) und Nicole Bucher (EndoCare).Zu sehen sind (von links nach rechts): Ana Hansel (HistaFood), Angelica Conraths (fembites), Dr. Stefan Koch,  Jana Deckelmann (fembites) und Nicole Bucher (EndoCare).Zu sehen sind (von links nach rechts): Ana Hansel (HistaFood), Angelica Conraths (fembites), Dr. Stefan Koch,  Jana Deckelmann (fembites) und Nicole Bucher (EndoCare).

Zu sehen sind (von links nach rechts): Ana Hansel (HistaFood), Angelica Conraths (fembites), Dr. Stefan Koch,  Jana Deckelmann (fembites) und Nicole Bucher (EndoCare).

Ein Preis – gegründet im Jubiläumsjahr

Im Mai hat die Klosterfrau Group erstmals den Maria Clementine Martin-Award verliehen – im Rahmen ihres 200 jährigen Jubiläums. Mit der Auszeichnung würdigt das Unternehmen Gründerinnen, die mit unternehmerischem Mut, wissenschaftlicher Tiefe und gesellschaftlicher Verantwortung neue Impulse für die Gesundheitsbranche setzen.  

Weitere Informationen zu den Finalistinnen: 

Der Klosterfrau Group Award

Auf Initiative von Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. Dietrich Reinhardt wird seit 2001 jährlich der „International Klosterfrau Group Award for Research of Airway Diseases in Childhood” verliehen. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die durch ihre Forschungsergebnisse einen wichtigen Beitrag zur Grundlagenforschung, Diagnostik und Therapie von kindlichem Asthma bronchiale geleistet haben.